Manch einer mochte ihn nicht, seine Nässe, ein Poltern, das im Moment nie aufzuhören scheint. Er ist wie so oft ein ungefragter Genosse, breitbeinig und ungemütlich hausiert der er und rinnt sich durch die Widerstandslosigkeit. Er bremste den Alltag aus, je schneller er durch den hohen Himmel flog. Manch einer mochte ihn nicht, weil seine Eltern das Licht rauben. Wo es graut, da rückte er drohend näher. Manch einer mochte ihn nicht wegen seiner Kälte als Mitgift für jene Menschen, die sich die Wärme zum Freund wünschen. Ich liebe ihn.