Die Nacht darf beileibe nicht enden, sagt der einsame Gaul, der sich sein Zubrot mit dem Kutschieren namenloser Hochrangiger im Mondschein verdient. Sein dummer Blick indigniert die Sonne und dahingehend all ihre Anhänger. Wohlan, das Gute ist, der Gaul bleibt ihnen versehrt und sie bleiben dem Gaul versehrt, er wird nicht verzehrt und sie können sich weiterhin untereinander wahllos verehren. Sie alle sind edle Knechte, der Gaul wie auch die sonnengereiften Köpfe, die aus den viel zu eng geschnürten Kragen wachsen. Edle Knechte, ihre Tändelei gebührt den Herren, die sie an ihren Schöpfen packen und rumrangieren auf einem Schlachtfeld ohne Berge für einen Hinterhalt, ohne Flüsse für den Durstkampf, ohne eine Burg zum erobern.